Zusammenhalt und Familie

Familie ist, wo Liebe ist! Bild: Thomas Peschat

Familie, das ist dort, wo Liebe ist. Wir wollen gute Rahmenbedingungen für alle Familien.

Wir wollen keinen „Optimaltypus“ von Familie bevorzugen. Der Begriff Familie umschreibt heute längst nicht mehr nur Vater-Mutter-Kind-Konstellationen, sondern eine bunte Vielfalt an Familienformen, wie auch ganz unterschiedliche Zusammensetzungen von Regenbogenfamilien. Diese reichen von lesbischen oder schwulen AlleinerzieherInnen bis hin zu Familiensystemen mit zwei Müttern und zwei Vätern. Das Regenbogenfamilienzentrum in der Franzensgasse ist ein wichtiger Ort, wo sich Eltern vernetzen, informieren und beraten lassen können.

Nicht nur unser Nachwuchs, auch die älteren Familienmitglieder bedürfen oftmals intensiverer Betreuung. Unter Berücksichtigung der derzeitigen demographischen Entwicklungen wird dieser Bedarf an Unterstützung im alltäglichen Leben rapide ansteigen. In einer Sozialdemokratischen Familie wird die Autonomie dieser Menschen gestärkt; es muss ihnen ermöglicht werden, ihren gewohnten Alltag so weit wie möglich beschreiten zu können. Sollte dies nicht mehr möglich sein, sind leistbare, qualitativ hochwertige Pflegemodelle zu schaffen.

Für uns ist Margareten überall gleich wichtig. Wer Großes bewegen will, darf auch das Kleine nicht aus den Augen verlieren. In jedem Sinne. Das Wohl der Kleinsten ist für uns zentral. Kinder können und sollen eine Rolle in Margareten spielen. Denn Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, bei der Inanspruchnahme von Plätzen, Parks, Nischen und Räumen unterstützt zu werden. Ganz besonders im Bereich Bewegung und Sport. Wir haben das modernste Kinderfreibad Wiens errichtet und achten auf die Interessen der Kinder.

Die Vereinbarkeit von Kinderbetreuung, Erwerbsarbeit, unbezahlter Hausarbeit und auch dem privaten Leben muss in Margareten gegeben und auch leistbar sein. Dazu ist Gleichberechtigung sowie gleiche Verteilung diesbezüglicher Verantwortung innerhalb der Lebensgemeinschaft notwendig. Die Vision eines sozialdemokratisch geprägten Familienbegriffs kann als freiwillig eingegangene Lebensgemeinschaft abseits von Wirtschaftsgemeinschaften verstanden werden, welche von Akzeptanz, Respekt und der Gewährung von Freiraum getragen wird. Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen, dass solche Gemeinschaften entstehen können.

Nicht nur unser Nachwuchs, auch die älteren Familienmitglieder bedürfen oftmals intensiverer Betreuung. Unter Berücksichtigung der derzeitigen demographischen Entwicklungen wird dieser Bedarf an Unterstützung im alltäglichen Leben rapide ansteigen.  In einer Sozialdemokratischen Familie wird die Autonomie dieser Menschen gestärkt; es muss ihnen ermöglicht werden, ihren gewohnten Alltag so weit wie möglich beschreiten zu können. Sollte dies nicht mehr möglich sein, sind leistbare, qualitativ hochwertige Pflegemodelle zu schaffen.

Schlussendlich muss es auch möglich und vor allem leistbar sein, aus einer freiwillig eingegangenen Lebensgemeinschaft wieder auszusteigen. Benachteiligungen, die z.B. durch ungleiche Lohnverteilung oder fehlende Kinderbetreuung entstehen, müssen beseitigt werden.

 


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